SPD-Kanzlerkandidatur

Die SPD liegt in Umfragen nur noch um die 20 Prozent. Jetzt regt Parteichef Gabriel an, daß es für die eigene Kanzlerkandidatur einen Mitgliederentscheid mit zwei, drei Bewerbern geben soll. Allerdings winken erste denkbare Alternativen bereits ab.

Auch Olaf Scholz will keinen Konkurrenzkampf.

http://www.dw.com/de/spd-kanzlerkandidatur-auch-olaf-scholz-will-keinen-konkurrenzkampf/a-19260816

Die SPD schafft es nicht, als Partei „der kleinen Leute“ wahrgenommen zu werden. Sie schadet ihrer Wählerschaft sogar, und die wendet sich darum ab.
Auf der Bundesebene stehen die SPD-Minister als Personen in der Öffentlichkeit und werden von Merkel mit ihrer hervorragenden medialen Propaganda-Truppe „täglich in den Keller geschickt“.
Ihre sorgfältig durchgeplanten, terminierten und komponierten Tourneen verdrängen alle Anderen, um ihren selbstgefälligen machthungrigen Personen-Kult weiter auszuweiten.

Wer macht Außenpolitik?

Wer absolviert Auslands-Basar-Besuche vor Steinmeier und stiehlt ihm ständig die Show?
Wer hat mit der illegalen Grenzöffnung und den Selfies ganze Hundert-Tausendschaften ungebildeter Kulturfremder angelockt, mit denen Nahles nie und nimmer klarkommen kann?
Die aber die Wohnungsnot und die prekären Arbeitsplätze der kleinen Leute verschlechtern und einen Zorn „auf die da Oben“ verursachen, die abgeschirmt mit Body-Gards und Security in elitären, grenzenlos überbezahlten Verhältnissen schwelgen und schlemmen.

So wie ein EU-Martin Schulz mit Kammerdienern, Chauffeuren und x Stellvertretern und Sekretären quasi wie Ober-Maden im Speck einer herrschaftlichen Brüsseler Hofhaltung residieren, aber mit „gequältem Dackel-Blick“ dem SPD-Wahlvolk sein Engagement glaubhaft machen wollen, ohne jede Scham oder Einsicht was er den SPD-Wählern zumutet.
Dreister geht es kaum noch oder?

Wie will Gabriel Wähler bei der SPD halten, wenn die nicht nur enttäuscht sind, sondern über dass, was Heiko Maas anrichtet, sich an Stasi-Methoden erinnert fühlen, wenn er sogar deren Personal erneut einsetzt. Nicht nur Zensur und Überwachung, sondern auch noch zig Millionen an Steuergeldern fließen zu „schwarz Vermummten“ politischen Kampfgruppen, die mit staatlichem „Schwarzgeld“ finanziert per Reisebus-Kolonne zu politischen Randale-Einsätzen befördert und mit Handgeld bezahlt werden.
Eigentlich ein Fall für die Steuerfahndung und ein permanenter Sozialversicherungsbetrug, den Heiko, als Justizminister nicht erkennen können will.

Auch Frau Hendricks mit ihrem Drang, „die Wall-Street-Strategie für Großinvestoren“ zu vollenden, ist keine Hilfe für die SPD oder unser Land.

Sie verbreitet die „Propaganda“, man müsse Elektroautos mit hohen Subventionen gegen normale Autos austauschen, „weil sonst alle tot umfallen“ und das Klima eine Katastrophe machen würde.
Der elektrische Strom soll auch nur noch aus privatisierten und hoch vergüteten Anlagen der Solar-Barone und Windjunkern als Luxus-Strom kommen, damit die kleinen Leute endlich mehr Strom sparen müssen, um so das Klima zu retten.

Was raucht diese Dame denn?

Wie kann man nur so „Klima-High“ sein?

In diesem „Klima-Rausch“ schlachten SPD-Politiker die wichtigsten Industrie-Branchen und natürlich auch die Arbeitsplätze der Bevölkerung, und erwarten, nicht als „völlig Bekloppte“ Aufschneider durchschaut zu werden.
Man möchte sich wünschen, die SPD hätte Nachwuchstalente, die realistisch und integer sind, aber wo sind die zu finden?

Hat vielleicht irgendeiner etwa im Düsseldorfer Landtag eine Hoffnung machende SPD-Person entdeckt oder eine SPD-Aktivität, die was taugt?

Wenn man z. B. das hier sieht, http://goo.gl/y3zLuY

Wo der NRW-Innenminister 2014 in Köln „geblitzt“ wurde, kann man auch nicht zuversichtlicher werden, denn da steht er offensichtlich nicht auf Seiten der Beklauten, sondern bei denen, die Diebe hätscheln!

Als ob das die begehrten Wähler der SPD wären.

So sehen Kämpfer aus! Das sind die Generäle, die im Schützengraben lieber Radieschen pflanzen und Tee kochen, als ihre Gewehre zu schultern, und den Herausforderungen die Stirn zu bieten!
Irgendwelche Koalitionspolster werden der SPD sicher noch angeboten werden, wozu sich also noch bemühen, wieder über 25 Prozent zu kommen?

Ein Spitterpartei braucht eben keinen Kanzlerkandidaten. Zumindest soviel Realitätssinn ist bei der SPD noch vorhanden.

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