HENRY KISSINGER DER KRIEGSVERBRECHER

Von Robin Fermann, 04.09.2015

Allein die Einleitung des Buches „Welt Ordnung“ von Henry Alfred Kissinger ist voller Widersprüche. Ich werde später noch ausführlicher auf diesen Mörder Kissinger und dessen Schrott-Ideen, die er in seinem Buch veröffentlicht, eingehen. Man ist erstaunt, wie ein Mensch die Tatsachen so gut verdrehen kann und schamlos lügt. Tarnen, Lügen Täuschen und Denunzieren ist der Hauptberuf von Kissinger. Nicht nur das, er ist ohne Zweifeln der bekannteste Kriegsverbrecher aller Zeiten, obendrein mit dem Titel eines Friedensnobelpreisträgers. Der Vietnam-Krieg ist sein Plan gewesen. Das Land wurde zerbombt und in Schutt und Asche gelegt und 3 Millionen unschuldige Zivilisten monströs vernichtet. Und hinterher hat Kissinger von der Mafia-Organisation, die sich Nobelkomitee nennt, den Preis bekommen.

Viel schlimmer und trauriger finde ich, dass so ein Kriegsverbrecher wie Kissinger, nach wie vor sogar in Europa eine Plattform finden kann und mit Preisen belohnt wird. Das ist ein beschämendes Armutszeugnis der Europäischen Zivilisation.

Als junger 15-jähriger Jude mussten er und seine Familie, während der Naziherrschaft, zwangsweise Deutschland verlassen. Er hat also erlebt, was die Nazis den Juden angetan haben, selbst aber wird er zu einem der berühmtesten Kriegsverbrecher in der Geschichte der Menschheit. Dieser Kriegsverbrecher Kissinger ist eine morallose Person und bestens in den USA mit den FED-Inhabern vernetzt. Er bereitet den Untergang der Menschheit vor und verkauft sich trotzdem als einzigartiger, brillanter Demokrat. Auch in Europa gibt es genug Leisetreter, die ihn bewundern.

Kissinger ist Chef der Trilateralen Weltkommission und ständiger Gast, Architekt und Planer der Bilderberger Konferenz. Kissinger ist der Hauptstrippenzieher des globalen Unheils.

In der Einleitung hebt Kissinger die vermeintlich amerikanischen Werte in den Himmel und behauptet: „Als junger Akademiker berief ich mich in einer Rede, die ich 1961 in Kansas hielt, auf Präsident Harry S. Truman. Er hatte auf die Frage, was ihn als Präsident besonders stolz gemacht habe, geantwortet, »unsere Feinde völlig besiegten und sie dann als Gleichgestellten in die Völkergemeinschaft zurückgeführt haben. Ich nehme an, dass nur Amerika so etwas tun würde. « Truman war sich der riesigen Macht Amerikas bewusst, aber stolz war er vor allem auf die humanitären und demokratischen Werte der USA.“

Wenn man nicht wüsste, was die USA seit Beginn des 1900 Jahrhunderts, bis heute, der  Menschheit angetan haben, würde man blind auf die blumigen Worten Kissingers reinfallen.

Ausgerechnet Truman war derjenige, der gesagt hat: „Wenn wir sehen, dass Deutschland gewinnt, sollten wir Russland helfen, und wenn wir sehen, dass Russland gewinnt, sollten wird Deutschland helfen. Und auf diesem Weg lasst sie doch so viele töten wie nur möglich“.

Wo bleiben eigentlich hier die so genannten amerikanischen Werte und der Humanismus? Auf solche Werte und auf diesen Humanismus der USA kann man nur pfeifen.

Wenn man diesen Kriegsverbrecher Kissinger besser kennen lernen möchte, muss man unbedingt das Buch des amerikanischen Schriftstellers Christopher Hitchens lesen. Sein Buch heißt: „Die Akte Kissinger“

„Das Buch ist wichtig und aktuell. Einzelne Kapitel lesen sich wie eine crime story. Für Deutschland zeigt es, daß eine Revision des Kissinger-Bilds ansteht. Und es illuminiert die 68er-Debatte im neuen Licht.“ Stefan Reinecke, Der Tagesspiegel

„Hitchens stützt sich auf Akten und Gesprächsprotokolle aus der Nixon-Ära, die zum Teil erst in den vergangenen zwei Jahren in den USA freigegeben wurden. Der Vergleich zwischen Kissingers eigener Darstellung einzelner Unterredungen in seinen Memoiren und dem tatsächlich Gesagten bestätigt die schlimmsten Befürchtungen über die Diskrepanz zwischen Kissingers politischer Fassade und seiner faktischen Politik hinter den Kulissen.“ Stefan Schaaf, die Tageszeitung

„Christopher Hitchens Ruf ist legendär. Seit Wochen steht er mit seinem Buch in den Schlagzeilen. Henry Kissinger, ein wahrer Bismarck-Bulldozer, versucht den Angriff totzuschweigen. Dennoch liegen seine Nerven blank.“ ZDF Aspekte, Sendung vom 6. Juli 2001

Die Definition der US-amerikanischen bzw. westlichen Werte ist: Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Und insbesondere seit 1945 wird systematisch das Selbstbewusstsein der Menschen in den USA und in der gesamten westlichen Welt durch die Terrororganisation CIA zerstört. Die Wahrnehmungen werden durch den Mainstream so beeinflusst und lahm gelegt, dass die Völker im Westen nicht mehr rational denken können. Das sind die westlichen Werte, von denen die Rede ist.

Der Terrorstaat USA hat seit 1945, mit der Unterstützung seiner westlichen Staaten, bis zu 30 Millionen unschuldige Zivilisten, davon 4 Millionen Muslime,  bestialisch ermordet. Die Fakten sprechen für sich.

Die westlichen Werte sind Kolonialisierung, Raub und Vernichtung anderen Völker.

Die so genannten westlichen Werte hat es nie gegeben, sie werden nur als moralische Instanz verkauft. Sie sind ein Instrument, mit dem simuliert und manipuliert wird. Sie sind also im Endeffekt nur Betrug und dienen der Beruhigung der eigenen Seele.

„Es gibt ferner keinen Modalsatz im Christentum“ August Bebel

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Kommentare

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JohnDoe

Unbekannter Freiheitskämpfer der für Recht und Wahrheit einsteht!

9 Antworten

  1. Mario Marcelo Zalewski sagt:

    Hallo Sr Peter ich grusse Sie, mein Name ist Mario Marcelo Zalewski, schicke sie mit bitte die Briefe uber die USA Schiffe dei dei Fluchtlingen anch europa schicken und uber Kissinger und auch mahr Danke und schone Grusse von Marcelo , MMZalewski@yahoo.de

  1. 20. November 2016

    […] Sie beherbergen die größten Verbrecher dieser Welt, Soros, Brezinski und Kissinger. […]

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