»Draghi macht die Reichen reicher und die Armen ärmer«

Die EZB musste ihre Wirtschaftsprognosen senken. Außerdem erklärte sie, dass sie ihre Schlüsselzinsen noch lange niedrig halten wolle. Das, so sagt Beatrix von Storch, gefährde die Renten und die Altersvorsorge und helfe nur den Reichen.

Die hauseigenen Ökonomen der EZB senkten nach ihrer Sitzung die Prognosen für das Bruttoinlandsprodukt der kommenden zwei Jahre. Man rechne nun mit einem Zuwachs von nur noch 1,6 Prozent pro Jahr. Unabhängig davon wolle man die Null- und Strafzinspolitik fortführen und mindestens bis März 2017 an dem monatlichen Wertpapierkauf in Höhe von 80 Milliarden Euro festhalten.

Experten und Politiker sehen in dieser Entscheidung eine geldpolitische Kapitulation der EZB und ihrem Präsidenten Mario Draghi.

Beatrix von Storch, Mitglied des Europäischen Parlaments, findet in ihrer Stellungnahme direkt die passenden Worte für Draghis Entscheidung:

»Draghi handelt wie man es von ihm als Goldman-Sachs-Banker erwartet: Er macht die Reichen reicher und die Armen ärmer. Die heutige Ankündigung, mit dem Anleihekaufprogramm auf unbestimmte Zeit fortzufahren, wird die Sparguthaben und Lebensversicherungen zerstören.

Die Reichen flüchten wie schon seit Jahren weiter vor den Inflationsgefahren in Sachwerte. Sie legen sich Gold, Immobilien und Ackerland und eine Schafzucht in Neuseeland zu. Doch für eine ganze Generation, die sich das nicht leisten kann, löschen Nullzins und Inflationspolitik die Altersvorsorge aus.

Es ist heute endlich auch der Versicherungswirtschaft aufgefallen, dass die EZB mit ihrem Anleihekaufprogramm »Kopfzerbrechen« und »erhebliche Verzerrungen an den Finanzmärkten« bewirkt. Ich begrüße diese Einsicht, auch wenn sie einige Jahre zu spät kommt.

Offenbar müssen die Versicherer erst in schwierige Fahrwasser geraten, bevor sie die Probleme einer Euro-Rettungspolitik erkennen. Die AfD hat immer gewarnt, dass die Banken- und Eurorettungspolitik verfehlt ist und der Niedrigzins eine Umverteilung von arm zu reich bewirkt.

Deutschland braucht den Euro nicht. Und den Sparern in Europa schadet er.«

Auch Finanzexperten bewerten das Vorgehen Draghis kritisch. Otmar Lang, Chefvolkswirt der Targobank, sieht in der jetzigen Entscheidung der EZB »nur eine Atempause im geldpolitischen Harakiri«. Europas oberste Notenbank stünde »eigentlich vor der geldpolitischen Kapitulation«, so Lang weiter. Die EZB sei »Gefangene ihrer eigenen Politik«.

Quelle : Freiewelt.net

Kommentar:

Das, so sagen Experten, gefährde die Renten und die Altersvorsorge…..”

Die Menschen, die mit ihrer tagtäglichen Arbeit die Schaffung von Werten erst möglich machen, die gehen doch diesem Goldman-Sachs Zockerboy völlig an A.. vorbei .

Man muß sich nur ansehen, was solche gewissenlose „Macher“ in USA angerichtet haben, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was uns hier bald bevor steht !!!

Aber FDJ-Angie läßt ihn weiter machen – ob die Deutschen darunter leiden – egal, wir schaffen das ! Und die Deutschen lassen sie mit 80% Mehrheit weiter machen !

“Die Reichen reicher und die Armen ärmer” – … und eines fehlt noch:

Draghi zerstört überall im Euroraum die Mittelschicht, u.a. deshalb, weil gerade die Mittelschicht auf private Altersvorsorge gesetzt hat, die von der EZB kaputt gemacht wird. Dazu zählen auch die berufsständischen Versorgungswerke der Freiberufler (Rechtsanwälte, Ärzte etc.)

Bestes Beispiel sind die USA , wo der gesamte Mittelstand seit 2008 beharrlich zerstört wird.

Weiß doch jeder ,,eine Krähe kratzt der anderen nicht die Augen aus,,Es ist der Brüderliche Zusammenhalt der Oberschicht…früher war der Bürger schwarz und auf den Baumwollfeldern,heute hat er viele Farben wird aber genau so behandelt.

Ein Hurra auf die NWO.

Da ich grundsätzlich kein deutsches Staatspropagandafernsehen mehr anschaue, habe ich vor ein paar Tagen zufällig bei Bloomberg, die Presse-Konferenz mit Draghi gesehen und seine Antworten auf die Journalisten-Fragen.

Später habe ich in CCTV, wiedermal chinesische Währungs-Professoren,in Interviews ihre Strategie ausführlich erklärend, vernommen.

Zu den Fakten!

Der Euro hat seine „Wertaufbewahrungs-Funktion“ verloren, die 500er Scheine und das Bargeld wird schon bekämpft!

Sämtliche Sparguthaben sind durch negative Zinsen und extreme Schulden für die sie haften sollen (bürgen) bedroht!

Draghi pumpt weiter bis März 2017 pro Monat 80 Milliarden Euro aus dem Nichts, womit Sozial-Staats-Haushalte, bzw. Staatsverschuldungen erhöht werden, damit der EU-Sozialismus brummt.

Er behauptet sogar dafür ein Mandat zu haben, von wem denn?

Mir scheint die EZBler kaufen sich nur Zeit. Sie drucken sich ihr Kartenhaus mit extrem hohen Vergütungen.

Sie hoffen, die Realität einer wertlosen Währung käme nicht heraus, und wenn ist Deutschland hihi mit 28% der gelackmeierte.
Neben den ganzen sogenannten Schulden-Summen, wo die Süd-Länder sich z. B. tolle Autos von unseren Herstellern mit geliehenem Geld kaufen, es wird doch immer weiter „angeschrieben“ und mit neuen zusätzlichen Schulden eine Inflation als Ziel der Draghi-Politik gemacht, die nie wieder zu positiven Zinsen zurück-kehren kann, ohne sofortige Staats-Konkurse auszulösen.

Als Sparer wünsche ich mir Angebote der Chinesen, bzw. ihrer Bank-Fachleute. Die beharren auf der konservativen soliden Balance von Banknoten und Werten.

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