DER PUTSCHVERSUCH

IN DER TÜRKEI

Von Robin Fermann, 16.07.2016

Der Putschversuch hat in der Türkei bis jetzt über 260 Menschenleben auf beiden Seiten gekostet. Unter den Getöteten sind auch viele Zivilisten.

„Geschichtsschreibung ist eine allgemein anerkannte Lüge“ Voltaire

Sultan Erdowahn 1

Sultan Erdowahn 1

Wenn die offizielle Darstellung der Wahrheit entspricht, soll die sogenannte Parallelstruktur des Fethullah Gülen für den Putschversuch verantwortlich gewesen sein. Dennoch sind Zweifel an der Darstellung des offiziellen Geschichtsbildes berechtigt, denn wir wissen, dass der vermeintliche Staat zu allen Verbrechen fähig ist. Dieser Putschversuch ist zugleich der Beweis dafür, dass die Türkei niemals ein demokratischer Staat war. Dieses Land wurde immer mit brutalen Mitteln regiert.

Meine Hypothese über den Putschversuch:

Ohne ernsthafte Hilfe von außen wäre dieser Putschversuch nicht möglich gewesen. Dahinter steckt eine verborgene Strategie. Die Chasarenmafia hat mit Hilfe der Terrororganisation CAI sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Wenn die Putschisten Erfolg gehabt hätten, hätte die Mafia ihr Ziel erreicht. Aber auch unter diesen Umständen haben die Chasaren ein Teilziel erreicht. Denn damit wurde Erdogan ein Freibrief gegeben, mittels Vergeltung viele Menschen zu töten.

Auch wenn Erdogan und seine Riege siegessicher sind, der Schein trügt. Schon heute wurde in der Türkischen Nationalversammlung über die Wiedereinführung der Todesstrafe diskutiert. Wenn es dazu kommen sollte, werden Tausende von Putschisten hingerichtet. Damit wird Erdogan es sich aber nicht leichter machen. Denn international gesehen ist sein Ansehen eher beschädigt. Erdogan ist nicht mehr tragbar, er wird gehen müssen oder er wird gegangen.

Nun lesen sie bitte im Anhang meinen früheren Artikel über Fethullah Gülen, in dem klar wird, mit wem wir es zu tun haben.

OBSESSION

Von Robin Fermann, 10.01.2015

Fethullah Gülen ist in Deutschland keine unbekannte Person. Der Mann ist so bekannt, dass sogar die FAZ, die Süddeutsche Zeitung und viele andere Medien exklusive Interviews mit ihm durchführen und Sonderkommentare über ihn veröffentlichen. Reiner Hermann von der FAZ ist einer davon, der Gülen und seine angeblichen Ideen als moderne Demokratie zu verkaufen versucht. Er schreibt in der FAZ vom 02. Januar 2015 über Gülen: „Gülen lehnt zudem Erdogans neoosmanischen Islam ab und setzt dem einen Islam entgegen, der mit einer modernen Demokratie und den Menschenrechten vereinbar ist“. Wir werden in diesem Artikel sehen, in wieweit Gülen tatsächlich ein überzeugter, moderner Demokrat und Moslem ist. Was der Alpha-Journalist Reiner Hermann noch über die Gülen-Sekte predigt, lesen Sie in der Anlage.

(http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/wie-der-tuerkische-praesident-die-opposition-verfolgen-laesst-13349039-p2.html)

Ich hätte wirklich gerne gewusst, ob Reiner Hermann selber daran glaubt, was er über Gülen schreibt. Oder ist das eine Art Gutmachung, weil er sich von der Gülen-Sekte bestechen lässt?

Modernität beginnt meines Wissens im Denken und nicht unbedingt bei den äußeren Erscheinungen. Die Modernität darf nicht auf Hegemonie basieren, sie muss fortschrittlich und voller Respekt gegen jedes Individuum sein. Unterdessen gibt es viele frühere Anhänger Gülens, die behaupten, dass die Gülen-Sekte mit getürkter Politik arbeitet, seine Bildungseinrichtungen und Hilfeleistungen seien nur Täuschung. Offensichtlich will die Gülen-Sekte wieder die Einführung der osmanischen Herrschaft beziehungsweise die Turanisierung erlangen. Der Turanismus ist die pantürkische Ideologie der Türken.

Mittlerweile haben die deutsche Politik und die Medien die Gülen-Lobbyisten in Deutschland salonfähig gemacht. Gülen gilt angeblich als ein moderner Demokrat. Ja, diese Tricks der getürkten Politik kennen wir. Mustafa Kemal alias Atatürk und seine marode Ideologie war auch fast 80 Jahre lang angeblich modern und säkular gewesen. Davon haben die Menschen sowohl in Kurdistan als auch in den türkischen Metropolen nicht viel gehabt, außer Verbrechen und Repressionen.

Fethullah Gülen ist unterdessen als Feind Nummer eins in der Türkei eingestuft. Er wird durch Interpol international per Haftbefehl wegen Terrorismusverdacht gesucht. Aber der deutsche Alpha-Journalismus hat sich schwer getan, darüber zu berichten.

Warum schützen die Deutschen so einen Bauern aus Erzurum, der keinerlei Bildung und Ideen hat und zu der untersten Intelligenzstufe gehört. Um eins vorweg zu sagen, ich habe großen Respekt jedem Mensch gegenüber, ob er Bauer ist oder bildungsfern ist, oder hochintelligent ist. Mir geht es darum, das die Menschen sich eine Vorstellung dessen machen, was hier vorgeht und mit wem wir es zu tun haben und warum Gülen ausgerechnet von so gut aufgeklärten Europäern in Schutz genommen wird.

Zu den Unterstützern der Gülen-Sekte gehören viele deutsche Wissenschaftler und insbesondere ehemalige Politikdarsteller wie Rita Süssmuth, Ex-Bundestagspräsidentin (CDU), Ruprecht Polenz (CDU) und viele andere.

Nun komme ich zu dem eigentlichen Thema dieses Artikels. Am 09.01.2015 wurde der ehemalige langjährige Geheimdienst-Chef Sabri Uzun von dem Journalisten Cüneyt Özdemir interviewt. Der Grund des Interviews war, dass Sabri Uzun ein Buch über die Machenschaften der Gülen-Sekte und dessen im Staatsapparat tief verankerte Sekte geschrieben hat.

Es ist ein langes Interview, daher werde ich nur das Wesentliche mit meinen Worten sinngemäß wiedergeben.

Sabri Uzun, der 29 Jahre beim türkischen Geheimdienst gearbeitet hat, hat aufsehend erregende Informationen über die Gülen-Sekte bekanntgegeben. Er behauptet, dass die Gülen-Sekte in der Türkei ca. 6 Millionen Anhänger oder Sympathisanten hat. Davon mindestens 400 000 aktive Militante im Staatsapparat, in der Justiz, bei der Polizei, im Geheimdienst, beim Militär und in der Bürokratie. Sie alle bekommen ihr Gehalt vom Staat.

Sabri Uzun behauptet, dass die Gülen-Sekte eine Kommandozentrale hat und weit über 150 Milliarden Dollar besitzt.

Sabri Uzun behauptet, dass, nachdem die Gülen Sekte eine gewisse wirtschaftliche Stärke erreicht hat, sie sich in eine kriminelle Vereinigung verwandelt hat.

Sabri Uzun behauptet, dass die Gülen-Sekte immer mit den Krisen wächst. So wie Hitler mit den Krisen wuchs. Für die Gülen-Sekte spielt es überhaupt keine Rolle, wer gerade an der Regierung ist. Sie schafft selber eine Krisenatmosphäre, um weiterhin zu wachsen.

Sabri Uzun behauptet, dass der ehemalige Chef der oppositionellen Republikanischen Volkspartei (CHP), Deniz Baykal, der 2010 zurücktreten musste, nachdem ein Sex-Videoclip mit einer Frau, die auch Abgeordnete der CHP war, im Internet auftauchte. Das waren Gülens Leute, die im Geheimdienst arbeiten. Der Trick läuft so, es wird mit einer Videokamera das Privatleben observiert. Anschließend wird der Betroffene darüber informiert, indem gesagt wird, wir haben so etwas erhalten, wollen dich darüber informieren, weil du ein guter Mensch bist. Das wird bewusst gemacht, damit keiner auf den Verdacht kommt, dass der Geheimdienst selbst hinter diesen Tricks steht.

Sabri Uzun behauptet, dass mit dieser Methode die Gülen-Leute vom türkischen Geheimdienst das Privatleben unzähliger Menschen aufgezeichnet hat.

Vielleicht können viele Menschen sich daran erinnern, dass 2011 mehrere Funktionäre und Abgeordnete der nationalistischen MHP wegen verfänglicher Sex-Videos kurz vor den Wahlen zurücktreten mussten. Sabri Uzun behauptet, dass auch dahinter die Gülen-Leute stecken.

So sieht also das moderne islam-demokratische Verständnis von Fethullah Gülen und seiner Sekte aus.

Man muss alles, was die Geheimdienstler und Medien berichten, mit Vorsicht genießen, dennoch darf man, was dieser ehemalige Geheimdienstler in seinem Buch geschrieben hat und was er in dem Interview sagt, nicht außer Acht lassen.

Ich will überhaupt nicht widersprechen, dass die Obsession Erdogans einen hohen Grad erreicht hat, wie Reiner Hermann in der FAZ schreibt. Jedoch muss ich immer wieder feststellen, dass solche Journalisten wie Reiner Hermann und andere ihre eigenen Obsessionen unterschätzen.

Ich weiß zwar, dass die meisten so genannten deutschen Alpha-Medien und Politikdarsteller unbelehrbar sind, denn sie glauben fest daran, Besserwisser zu sein, obwohl sie mittlerweile als arglistige Täuscher sowie Lügner und Betrüger bekannt sind. Dennoch empfehle ich Reiner Hermann und den anderen dringend, sich mal die Mühe zu machen, dieses Interview des ehemaligen Geheimdienstlers, der 29 Jahre lang bei der türkischen MIT gearbeitet hat, anzuhören, vor allem, was er über die Gülen-Sekte sagt. Er war auch zeitweise als Geheimdienst-Chef tätig. Siehe Anlage (http://www.kanald.com.tr/5n1k/bolumler/sabri-uzun-ozel-bolum)

Nun, hoffentlich werden die deutschen Alpha-Journalisten und Politikdarsteller, nachdem sie das hier Beschriebene gelesen haben, endlich aufhören, so einen Scharlatan und Hochstapler wie Fethullah Gülen und seine Sekte zu verteidigen und zu loben.

IMAM DES UNIVERSUMS

Von Robin Fermann, 07.02.2015

Die New York Times, die US-Senatoren und die Kongressabgeordneten sind das Sprachrohr der Gülen-Sekte geworden. Dass diese Zeitung von Zionisten gesteuert wird, ist jedem bekannt. Wie ist es möglich, dass so ein Sekten-Führer, oder besser gesagt Verführer, diese große Rückendeckung der USA und deren Senatoren und Kongressabgeordneten hat? Und wie ist es möglich, dass diese Geldbörsen-Sekte in den Medien so einen großen Stellenwert hat? Das ist ganz einfach zu beantworten: dieser Sekten-Verführer ist ein treuer Zuträger der CIA. Die Gülen-Sekte ist Nachfolgeorganisation der Gladio in der Türkei. Fethullah Gülen hat im Dienste der CIA jahrzehntelang gute Arbeit geleistet. Seine Sekte ist mitverantwortlich an der Beseitigung von ca. 20 000 Kurden und türkischen Demokraten, die bestialisch ermordet wurden. Es waren unschuldige Menschen, deren Hauptaufgabe es war, die Menschenrechte zu schützen.

Eine Sekte arbeitet mit verbrecherischen Methoden. Inspiriert wird die Gülen-Sekte von Mussolini und Hitler. Jeder, der in der Führung der Sekte eine Aufgabe übernimmt, ist verpflichtet, einen Eid auf den so genannten Imam des Universums zu schwören. Somit bleibt er für immer und ewig dem Imam verhaftet.

In diesem Eid heißt es zum Schluss, „kainat imamına sadakatten hiçbir surette ayrılmayacağıma yemin ederim“ was sinngemäß auf Deutsch heißt:, „Ich schwöre, ich werde dem Imam des Universum gegenüber immer loyal bleiben und ihn auf keinen Fall verlassen“.

Der Schreiberling der FAZ, Dr. Rainer Hermann, behauptet in der FAZ vom 02. Januar 2015 über Gülen: „Gülen lehnt zudem Erdogans neoosmanischen Islam ab und setzt dem einen Islam entgegen, der mit einer modernen Demokratie und den Menschenrechten vereinbar ist“. Ich möchte Dr. Hermann die Frage stellen: Seit wann verlangt ein modern denkender Demokrat und Menschenrechtler, dass man auf ihn einen Eid schwört und Treue beweisen muss? Ist es nicht grausam, dass ein so genannter Alpha-Journalist wie Dr. Hermann von der FAZ, die deutsche Öffentlichkeit falsch informiert? Wer gibt der FAZ und Dr. Hermann das Recht, die deutsche Öffentlichkeit so zu täuschen und zu missbrauchen?

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/wie-der-tuerkische-praesident-die-opposition-verfolgen-laesst-13349039-p2.html

Auch was den neoosmanischen Wirrwarr anbelangt, liegt Dr. Hermann total daneben. In einer Erklärung sagt Fethullah Gülen über Saidi Nursi: „Ich mochte Saidi Nursi, als ich hörte, er sei ein Kurde, war ich überrascht“. Auf die Frage, warum er Saidi Nursi zu Lebzeiten nicht besucht hat, antwortet Fethullah Gülen folgendes: „Jeder Eingeborene aus der Stadt Erzurum ist ein Nationalist und ein wenig Turanist. Ich bin ein Mann des Denkens des Beduizzaman, der nicht aus Anatolien stammt, weil er nicht ein Türke sondern ein Kurde ist, das machte mir ein Problem, deshalb wollte ich ihn nicht sehen“ (Quelle-Kaynak.Yeni Yüzyıl Kitaplığı Nurculuk seri 9).

Im Hintergrund der Sekte geht es um Panturkismus und Panturanismus. Der Islam wird für diese Zwecke nur benutzt. Gülen bestätigt selbst, dass er ein Turanist ist. Unterdessen bestätigen dies ebenfalls sehr viele Experten und abtrünnige Anhänger der Gülen-Sekte.

Der sogar von einigen deutschen Politikern und Journalisten als „friedlicher religiöser Prediger“ deklarierte Fethullah Gülen ist längst ertappt und entlarvt worden und es ist klar, welche Absicht hinter seiner vermeintlich „friedlichen Bewegung“ steckt.

Auf der französischen Internetseite von Fethullah Gülen spricht er wortwörtlich: „Wer vom Islam abfällt, verdient die Todesstrafe“. In französischer Sprache heißt es: „Considérons le cas de l’apostasie. […] la peine de mort s’impose”.

Erdowahn!

Erdowahn!

ERDOGAN ODER GÜLEN?

Von Robin Fermann, 18.12.2014

Ich muss hervorheben, dass ich mich bis jetzt wissentlich aus der Debatte für oder gegen Erdogan – Gülen heraus gehalten habe. Es gibt eine berühmte Weisheit der Türken, die heißt: „al birini vur ötekine“. Sinngemäß heißt dieser Satz: „Jag den einen weg, hau auf den anderen“. Und wenn man die verfahrene Gesamtsituation der türkischen Politik analysiert, entspricht diese Weisheit der Tatsache.

Erdogan und Gülen waren bis zum 17. Dezember 2013 Verbündete. Erdogan hatte die Exekutive und Legislative in der Hand und Gülen hatte die Judikative und fast den gesamten Sicherheitsapparat, außer dem Militär, in der Hand gehabt.

Seien wir doch ehrlich, welche Regierung in Deutschland oder in Europa würde es dulden, die Leitung der Judikative und des Sicherheitsapparates in der Hand eines Sektenführers zu lassen?

Die Behauptung der westlichen Presse und Politiker, Erdogan würde gegen die Gülen-Presse eine Offensive starten, entbehrt meines Erachtens jeglicher Grundlage und jeglicher Logik. Denn, hat es überhaupt jemals eine Pressefreiheit in der Türkei gegeben? Erdogans Regime hat am 06. und 07. Oktober, durch seinen Sicherheitsapparat, innerhalb von 24 Stunden, 40 Kurden auf den Straßen regelrecht hinrichten lassen, weil sie gegen die tatenlose Zuschauerrolle der türkischen Regierung an der Grenze zur Syrien, im Hinblick auf die Terrorbande der ISIS in der kurdischen Stadt Kobani in West-Kurdistan (Nordsyrien), protestiert haben. Welche westlichen Politiker oder so genannte Demokraten in Europa und welche Medien haben diese Barbarei der Türken ernsthaft hinterfragt? Außerdem sollten die deutschen Politiker, die ja Gülen so gerne haben, sich die Mühe machen, nur fünf Minuten Gülens Nachrichten-Sender Samanyolu anzuschauen. Wenn es so etwas in Deutschland in der gleichen Form gebe würde, würde die deutsche Politik dies niemals dulden.

Im Grunde genommen geht es der Gülen-Sekte nicht um einen Korruptionsverdacht gegen die Erdogan-Regierung oder einer Presse-Zensur, sondern es geht schlicht und einfach um die Machtverteilung. Die Gülen-Sekte hat sich über zehn Jahre lang, mit korrupten Mitteln, der Regierung Erdogan bedient. Weil Erdogan den Hahn zugedreht hat und seinen kriminellen und terroristischen Apparat von Justiz- und Polizeiapparat entfernen ließ, ist Erdogan jetzt auf einmal für Gülen und seine Anhänger der Böse.

Über diese Tatsachen berichten die deutsch-europäischen Medien nicht. Denn sie haben Sehnsucht nach den alten Betonkemalisten, die nach den Wünschen der westlichen Politik gehandelt haben. Darum ist also Erdogan für den Westen der Böse. Aber die deutschen Nachrichten, wie es so schön heißt, werden ganz raffiniert nachgerichtet, damit wir uns danach richten sollen. Darum geht es.

Fethullah Gülen ist ein treuer CAI-Zuträger. Deshalb genießt er auch Bleiberecht in Pennsylvania/USA. Der Sektenführer Fethullah Gülen ist in den 1980‘er Jahren unter dem Deckmantel des Antikommunismus von den USA und den allmächtigen türkischen Generälen benutzt worden, um den angeblichen Kommunismus im besetzten Teil Kurdistans und in Anatolien gegen die Sowjets zu verhindern. Der Hauptfinanzier war der so genannte „Rabita“ aus Saudi-Arabien.

Obwohl die Quelle der Inspiration des Fethullah Gülen kurdisch ist, hat er keinerlei Respekt für die Selbstbestimmung der Kurden. Der Denkweise der Türken ist es eben egal, welche Rechte für die Kurden bestimmt werden, vom Kommunismus bis zum Islam muss alles unter der Hegemonie der Türken sein. In einer Erklärung sagt Fethullah Gülen über Saidi Nursi: „Ich mochte Saidi Nursi, als ich hörte, er sei eine Kurde, war ich überrascht“. Auf die Frage, warum er Saidi Nursi noch zu Lebzeiten nicht besucht hat, antwortet Fethullah Gülen folgendes: „Jeder Eingeborene aus der Stadt Erzurum ist ein Nationalist und ein wenig Turanist. Ich bin ein Mann des Denkens des Beduizzaman, der nicht aus Anatolien stammt, weil er nicht ein Türke sondern ein Kurde ist, das machte mir ein Problem, deshalb wollte ich ihn nicht sehen“ Das ist im wahrsten Sinne des Wortes Rassismus. (Quelle-Kaynak.Yeni Yüzyıl Kitaplığı Nurculuk seri 9).

Fethullah Gülen hasst die Kurden. Das macht er in vielen seiner Verlautbarungen über die Kurden deutlich. Zum Beispiel dürfen Kurden in seiner Sekte nicht kurdisch sprechen. Unter den Gülen-Sekten-Mitgliedern ist die Meinung verbreitet worden, dass die Türken, genauso wie sie den sri-lankischen Diktator der Tamilen massakriert haben, auch die Kurden massakrieren sollen. Aufgrund dessen gibt es unterdessen eine große Spaltung der Kurden innerhalb seiner Sekte.

Saidi Nursi, auch Beduizzaman genannt, war ein Theologe und zugleich ein Genie und wurde als der Einzigartige seiner Zeit bezeichnet. Er konnte innerhalb von 90 Tagen 300 Bücher lesen. Gülen hingegen ist kein Theologe, er ist einfacher Prediger, der sogar die Grundschule abgebrochen hat und nur durch mündliche Überlieferungen das Handwerk des Predigers gelernt hat. Während des Predigens, ob in einer Moschee oder bei seinem TV-Sender, fängt Gülen unerwartet zu weinen und seine Sekte weint mit ihm. So etwas ist meines Erachtens kein Normalfall. Das ist mit Sicherheit ein ernsthafter Kasus für die Psychologen.

SEKTENFÜHRER GÜLEN UND DIE MORALISTEN DER CDU

Von Robin Fermann, 17.04.2013

Der WDR hat endlich, mit Verspätung und nach langer Hinhaltetaktik, eine Dokumentation über die Fethullah Gülen-Sekte am 15.04.2013 ausgestrahlt („diestory“[1]). Ich habe mir die Sendung genau angeschaut. Es ist erschreckend, wie Gülen so viele Menschen bewegen kann. Im Hintergrund der Sekte geht es um Panturkismus und Panturanismus. Der Islam wird für diese Zwecke nur benutzt. Das bestätigen unterdessen sehr viele Experten und abtrünnige Anhänger der Gülen-Sekte. Diese Dokumentation beweist eindeutig, dass Gülens islamische Bestrebungen getürkt sind.

Ich habe bereits am 17.12.2012 einen Artikel über den Sektenführer Gülen veröffentlicht. Um Wiederholungen zu vermeiden, verweise sie auf den Link zu meinem Blog[2].

Der so gerne, sogar von einigen deutschen Politikern und Journalisten als „friedlicher religiöse Prediger“ deklarierte Fethullah Gülen, ist ertappt und entlarvt worden, und es ist klar, welche Absicht hinter seiner vermeintlichen „friedlichen Bewegung“ steckt.

Auf der französischen Internetseite von Fethullah Gülen spricht er wortwörtlich: “Wer vom Islam abfällt, verdient die Todesstrafe“. In Französisch heißt es: „Considérons le cas de l’apostasie. […] la peine de mort s’impose.”[3]

Auf diesbezügliche Fragen des WDR an den Gülen-Vertreter in Deutschland, war dieser schon in der Sendung um Schadensbegrenzung bemüht, dennoch war er in Erklärungsnot.

Ex-Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth CDU ist unterdessen für Lobbyarbeit[4] der Gülen-Sekte tätigt. Sie ist sogar Beiratsmitglied des Gülen-Sekten-Vereins in Berlin. Viele deutsche Politiker besitzen leider, wenn es um Nebenverdienste geht, weder Moral noch Ethik. Sie gehen über Leichen. Dazu gehört Rita Süssmuth von der CDU und Ruprecht Polenz ebenfalls von der CDU, der am meisten Moral predigt. Er arbeitet für die Betonkemalisten. Er schrieb am 30.03.2012 auf seiner Facebook-Seite über seine neue Tätigkeit folgendes: „Freue mich über meine Berufung zum (ehrenamtlichen) Mitglied des Kuratoriums der neu gegründeten Stiftung: Bildung! Egitim!, die sich die Förderung der Ausbildung von Kindern und Jugendlichen sowie die Verbesserung der beruflichen Startbedingungen junger Menschen mit Migrationshintergrund zum Ziel gesetzt hat. Stiftungspräsident ist Kemal Sahin (Sahinler Holding A.S.)“ „Wes Brot ich ess’, des Lied ich sing“, sagt der Volksmund. Genauso machen es die CDU Politiker Rita Süssmuth und Ruprecht Polenz.

[1] http://www.ardmediathek.de/wdr-fernsehen/die-story/der-lange-arm-des-imam-das-netzwerk-des-fethullah-guelen?documentId=14130062

[2] http://fermann2012.blogg.de/2012/12/17/geturkter-sektenfuhrer-gulen/

[3] http://fr.fgulen.com/content/view/129/

[4] http://www.spiegel.de/kultur/tv/wdr-doku-ueber-den-tuerkischen-prediger-fethullah-guelen-a-894466.html

GETÜRKTER SEKTENFÜHRER GÜLEN

 Von Robin Fermann, 17.12.2012

Der Sektenführer Fethullah Gülen ist in den 1980‘er Jahren unter dem Deckmantel des Antikommunismus von den USA und den allmächtigen türkischen Generälen benutzt worden, um den angeblichen Kommunismus im besetzten Teil Kurdistans und in Anatolien gegen die Sowjets zu verhindern. Der Hauptfinanzier war der so genannte „Rabita“ aus Saudi-Arabien. Die getürkte Politik der Betonkemalisten in Kurdistan spielte zweigleisig, die PKK-Führung wurde im Gang gesetzt, um die kurdische nationale Bewegung kommunistisch zu beflecken  – auf der anderen Seite wurde die Gülen-Sekte gegen die PKK eingesetzt. Im Zuge des Verfahrens gegen die Terrororganisation Ergenekon, ist einiges ans Tageslicht gekommen. Was die Gülen-Sekte anbelangt, ist alles im Dunkeln geblieben. Unterdessen ist diese Sekte innerhalb des Staates so tief verwurzelt, dass es in absehbarer Zukunft nicht möglich, darüber objektive Informationen zu bekommen. Die Gülen-Sekte wurde nach der Wende nicht mehr gebraucht und wurde, wie Toilettenpapier, entsorgt. Deren Sektenbewegung konnte aber weder die türkische Armee noch die USA stoppen. Es wurde dann aber tatsächlich, wie auch Gülen in dem Interview von FAZ vom 06.12.2012 erwähnte, die Diffamierungs- und Verunglimpfungskampagne gegen sie im Gang gesetzt. Aus Dankbarkeit dafür, was Gülen damals im Dienste der USA geleistet hat, genießt er seit Jahren in den Vereinten Staaten ein Aufenthaltsrecht.

„Wie kam es zu dieser ökonomischen Macht von 25 Milliarden Dollars mit mehreren Banken, 500 Unternehmen, 3 Universitäten, 1 TV Sender, 1 Tageszeitung, 2 Zeitschriften, 500 Schulen, 500 Nachhilfezentren, 600 Studentenwohnheimen, 200 Stiftungen, 7000 Lehrkräften, 25 Radiostationen, 1000 Lichthäusern? Und wie funktionierte die Bewegung? Wie schlagkräftig die Bewegung sein kann haben wir zuletzt bei der Mobilisierung seiner Anhängerschaft für seine Wahl als bedeutender Intellektueller der Welt beobachtet. Welche Beziehung unterhält Gülen zur CIA? Bei der Gerichtsverhandlung bezüglich seiner Greencard erfuhr er eine massive Unterstützung von CIA-Verantwortlichen. Wurden seine Schulen in Zentralasien von der CIA unterstützt? Warum hat Russland 2008 alle seine Schulen auf ihren Gebiet geschlossen?“ Von Ralph Ghadban – Tagung des Arbeitskreises kommunaler Integrationsbeauftragter in Aalen / 04.05.2010 Siehe Anlage.

Die Gülen-Sekte wird von einigen Kräften als moderner Islam verkauft. Modernität beginnt meines Wissens im Denken und nicht unbedingt bei den äußeren Erscheinungen. Die Modernität darf nicht auf Hegemonie basieren, sie muss voller Respekt gegen jedes Individuum sein. Unterdessen gibt es viele seiner früheren Anhänger, die behaupten, dass die Gülen-Sekte mit getürkter Politik spielt, seine Bildungseinrichtungen und Hilfeleistungen seien nur Täuschung. Offensichtlich will die Gülen-Sekte wieder die Einführung der osmanischen Herrschaft, beziehungsweise die Turanisierung, erlangen. Der Turanismus ist die pantürkische Ideologie der Türken.

Ernest Renan (1823-1892), ein französischer Bibelforscher und Orientalist, beschreibt am 29. März 1883 in einem Vortrag an der Sorbonne in Paris den türkischen Islam mit diesen Sätzen: „Der Islam war liberal, als er schwach war; er war gewaltsam, als er stark war.“ Das trifft meines Erachtens heute noch hundertprozentig zu.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung ist seit einiger Zeit bemüht, diesen Sektenführer als einen friedlichen und guten türkischen Muslim zu repräsentieren. Die Absicht ist nicht schwer zu erkennen. Denn der Wirtschaftsektor wird mittlerweile in der Türkei von der Gülen-Sekte gelenkt. Damit man den Deutschen in der Öffentlichkeit aufzeigen kann, mit wem sie es in Zukunft zu tun haben werden, muss man ihn ja quasi für die deutsche Bevölkerung geschmackvoller machen. Der zweite Aspekt ist, mit dem Hervorheben der Gülen-Sekte können die Deutschen mehr Aufträge erhalten. Siehe den Kommentar der FAZ vom Türkei-Korrespondenten Hermann über den Sektenführer Gülen:

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/prediger-fethullah-guelen-tue-gutes-und-lasse-es-wirken-11955858.html

Auf die Fragen der FAZ vom 06.12.2012: Auf die Frage, „Lässt der Islam ihn wirklich zu und akzeptiert damit den Pluralismus?“, antwortet der türkische, islamistische Sektenführer Fethullah Gülen folgendes: „Im Kern des Islams bestehen Prinzipien wie: Jeden in seiner Situation akzeptieren; gewährleisten, dass jeder die Rechte und Freiheiten vor dem Gesetz als gleicher Bürger genießen kann, solange die Rechte und Freiheiten anderer nicht beschnitten werden; gewährleisten, dass ein bestimmtes Glaubenssystem oder eine bestimmte Lebensweise nicht durch die Politik aufgezwungen wird; gewährleisten, dass niemand wegen ethnischer, kultureller, religiöser oder ähnlicher Gründe gedemütigt und erniedrigt wird; es gibt das Prinzip, dass keiner einer Ungleichbehandlung ausgesetzt werden darf.“

Das ist alles sehr gut inszeniert. Wenn man diesen Sektenführer nicht kennt, würde man auf ihn reinfallen. Aber das scheint der FAZ egal zu sein – Hauptsache die Deutschen bekämen den Löwenanteil der Aufträge.

Auf die Frage: „Wie erklären Sie sich, dass Sie als Prediger und in der Nachfolge von Bediüzzaman Nursi in diese zentrale Führungsrolle für die türkische Gesellschaft hineingewachsen ist?, antwortet Sektenführer Gülen: „Wenn Sie sagen, ich sei der Nachfolger von Bediüzzaman – das mag das Ergebnis Ihrer guten Absicht sein – sage ich Ihnen: Das trifft nicht zu. Das bedeutet keineswegs, dass ich die Werke Bediüzzamans nicht lese. Im Gegenteil: seine Werke sind eine meiner wichtigsten Quellen. Zum Stichwort „führende Persönlichkeit der türkischen Gesellschaft.” Mein Leben lang habe ich nach einem Dasein als ein guter Muslim unter anderen gestrebt. Nie war es meine Absicht, aus der Menge herauszuragen, geschweige denn eine führende Persönlichkeit zu werden. In meinen Predigten, Vorträgen, Konferenzen, Aufsätzen und Büchern habe ich stets versucht, als jemand aus dem Volk aufzutreten. Es ist der guten Absicht der Menschen zu verdanken, dass sie mir eine besondere Sympathie und einen besonderen Stellwert zukommen lassen. Ich sehe es aber als eine große Ungerechtigkeit, dass diese wunderbaren Taten und Errungenschaften einer einzigen Person zugesprochen werden, und er mehr Lobpreisungen erhält als er verdient.“ Siehe Anlage: http://www.faz.net/aktuell/politik/arabische-welt/prediger-fethullah-guelen-im-f-a-z-gespraech-islam-und-moderne-stehen-nicht-im-widerspruch-11983556.html

Fethullah Gülen ist eine bauernschlaue Person, um eine Blamage zu entgehen versucht er hier bescheidener zu sein, damit er nicht als arrogant erscheint. Denn er weiß ganz genau, dass er  Beduizzaman im Kern nicht das Wasser reichen kann. Beduizzaman war ein Theologe und zugleich ein Genie und wurde als der Einzigartige seiner Zeit genannt. Er konnte innerhalb von 90 Tagen 300 Bücher lesen. Gülen hingegen ist kein Theologe, er ist einfacher Prediger, der sogar die Grundschule abgebrochen hat und nur durch mündliche Überlieferungen das Handwerk des Predigers gelernt hat. Während des Predigens, ob in einer Moschee oder bei seinem TV-Sender, fängt er unerwartet zu weinen an, und seine Sekte weint mit ihm. So etwas ist meines Erachtens kein Normalfall. Das ist mit Sicherheit ein ernsthafter Kasus für die Psychologen.

Es ist lächerlich, wen Herr Hermann von einer Lehre des Herrn Gülen spricht. Obwohl die Quelle der Inspiration des Herrn Fethullah Gülen kurdisch ist, hat er keinerlei Respekt für die Selbstbestimmung der kurdischen Nation. Der Denkweise der Türken ist es eben egal, welche   „Rechte“ für die Kurden bestimmt werden, von Kommunismus bis zu Islam muss alles unter der Hegemonie der Türken sein. In einer Erklärung sagt Fethullah Gülen über Saidi Nursi: „Ich mochte Saidi Nursi, als ich hörte, er sei eine Kurde, war ich überrascht“. Auf die Frage, warum er Saidi Nursi noch zu Lebzeiten nicht besucht hat, antwortet Fethullah Gülen folgendes: „Jeder Eingeborene aus der Stadt Erzurum ist ein Nationalist und ein wenig Turanist. Ich bin ein Mann des Denkens des Beduizzaman, der nicht aus Anatolien stammt, weil er nicht ein Türke sondern ein Kurde ist, das machte mir ein Problem, deshalb wollte ich ihn nicht sehen“ (Quelle-Kaynak.Yeni Yüzyıl Kitaplığı Nurculuk seri 9).

Außerdem hasst Fethullah Gülen die Kurden. Das macht er in vielen seiner Verlautbarungen über die Kurden deutlich. Zum Beispiel dürfen Kurden in seiner Sekte nicht kurdisch sprechen. Unter den Gülen-Sekten-Mitgliedern ist die Meinung verbreitet worden, dass die Türken die Kurden, genauso wie sie den sri-lankischen Diktator der Tamilen massakriert haben, auch die Kurden massakrieren sollen. Aufgrund dessen gibt es unterdessen eine große Spaltung der Kurden innerhalb seiner Sekte.

Es ist ungewöhnlich, dass eine Zeitung wie die FAZ sich ziemlich anstrengt und so ein langes Zeitungsinterview mit Gülen veröffentlicht. Allerdings habe ich Verständnisschwierigkeiten, wie es zu erklären ist, dass so ein erfahrener Journalist wie Rainer Hermann den Sektenführer Gülen nicht eine einzige Frage über so ein lebenswichtiges Problem wie die Kurdenfrage stellt.

Saidi Nursi (1876-1960) auch Saidi Kurdi genannt, ist Kurde, er ist in der kurdischen Provinzstad Bitlis in einem Dorf namens Nurs geboren. Daher kommt sein Name. Er war der Gründer der Nurculuk-Bewegung. Er wird unter anderem auch Beduizzaman genannt, das besagt auf Deutsch „der Einzigartige der Zeit“.

Es geht mir nicht darum, Saidi Nursi als Kurde und als Islamgelehrter in diesem Artikel hervorzuheben, mir geht es primär darum, die Diskrepanz der türkischen Islamisten gegenüber den Kurden und anderer Minderheiten darzulegen. Was aber nicht außer Acht gelassen werden darf, ist die friedliche und versöhnliche Art und Weise von Saidi Nursi Andersdenkenden gegenüber. Das belegen viele Quellen.

Ich habe bereits einen Artikel über die Fethullah-Gülen-Sekte verfasst, wie die Turanisierung der Sekte die Köpfe der Kinder von anderen Nationen entleert und turkisiert. Siehe Anlage.

http://www.mesop.de/2011/08/16/kurdistan-islam-und-barbaren-von-robin-fermann/

Zu weiteren Quellen über die Fethullah-Gülen-Sekte, ein zusammengestelltes Dosiere von MESOP. Wobei ich hier erwähnen möchte, dass ich diesen Quellen nicht hundertprozentig zustimme. Es gibt in einigen Punkten Übereinstimmung und in einigen nicht. Zum Beispiel, wenn Mustafa Kemal alias Atatürk als modern uns säkular repräsentiert wird, hören mein Verständnis und meine Zustimmung auf. Mustafa Kemal war ein Verbrecher. Daran gibt es unterdessen überhaupt keinen Zweifel mehr.

http://www.mesop.de/2011/12/17/mesop%E2%80%99s-fetullah-gulen-dossier-2011-i-fetullah-gulen%E2%80%99s-islamisches-kolonisierungssystem/

http://www.mesop.de/2011/12/17/mesop-gulen-dossier-ii-die-anhanger-des-fethullah-gulen/

http://www.mesop.de/2011/12/17/mesop-dossier-gulem-iii-die-pseudo-modernisten-said-nursi-und-fethulla-gulen/

http://www.mesop.de/2011/12/17/mesop-gulen-dossier-iv-sevinc-tunali-die-heilsbringer-der-gulen-junger-sind-gekommen/

lld

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JohnDoe

Unbekannter Freiheitskämpfer der für Recht und Wahrheit einsteht!

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1 Antwort

  1. Julian sagt:

    Hallo Peter,

    und vielen Dank für diesen ausführlichen Artikel, in dem du deine Sicht auf die Dinge geteilt hast. Ich finde es gut, dass es eben nicht nur die großen kontrollierten Medien gibt, sondern auch noch Blogger wie dich, die sich trauen, die Dinge einmal so anzusprechen wie sie sind!

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